Hör auf, dir selbst Druck zu machen (Betz)

BlumenHör auf, dir selbst Druck zu machen - Komm zu dir selbst und lass es still werden

Wenn du unter Stress und Drucksymptomen oder einer Krankheit leidest, die vor allem durch Druck geprägt ist (Bluthochdruck, Migräne, Bandscheibenvorfall u.a.), dann frage dich erstens: Wodurch erzeuge ich seit langem Druck in meinem Körper? Mit welchen Gedanken (z.B. ‚Ich muss/müsste/hätte müssen' oder ‚Ich soll/sollte/hätte sollen') mache ich mir ständig Druck? Frage dich zweitens: Was unterdrücke ich in mir? Welche Gefühle versuche ich oft wegzudrücken, will ich weg haben, von welchen Emotionen wie z.B. Angst, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld u.a. lenke ich mich ab anstatt mir Zeit zu nehmen für sie und sie durch Annahme, bejahendes Fühlen zu verwandeln?

Nimm dir täglich ‚Auszeiten' für dich, z.B. eine Stunde am Abend und wende dich deinem Innern zu, hol dich aus deinem vielen Denken und Tun heraus und komm ins Jetzt, ins NUN. Sei es bei einem ruhigen Spaziergang oder in der Stille eines Raumes und SEI BEI DIR UND MIT DIR. Atme so lange tief, sanft und bewusst, bis es ruhiger wird in dir und sage dir: ‚Alles in mir darf jetzt da sein. Ich bin bereit es zu fühlen'

Empfohlene Meditations-CD: Schluss mit Hetze, Druck und Stress
Und kommendes Abend-Live-Online-Seminar zum Thema ‚Angst' – diesen Freitag (21.02.), 20.15 Uhr, kostenfrei, auf der Startseite von www.robert-betz.com einfach anklicken

Robert Betz, 19.02.2014

 

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