Aurakinesiologie

- eine Therapie wie sie Dr. med. Thomas Vieth therapeutisch anwendet und lehrt. (entnommen aus seinem Script)

Der Sinn des verwendeten Therapierahmens besteht vor allem in seiner Anwendung für den hilfebedürftigen Klienten, der sich an uns wendet, der das übliche Alltagsbewusstsein (oft atheistischer Prägung) besitzt und Hilfe braucht. Es ist der Mensch, der sich nach der erneuten Wahrnehmung der Einheit sehnt und sich so auf die Suche nach Gott begeben hat, selbst wenn er es noch nicht so benennen kann.

Die Grundidee des Therapierahmens ist schnell umrissen:

Im Zentrum von jedem Menschen steht der Wesensstern, in dem alle göttlichen Energien in einer individuellen Mischung vorhanden sind. Jeder Wesensstern besitzt eine ideale Mischung der Energien. Die Stärke der Komponenten ist individuell unterschiedlich und im Einzelverhältnis zueinander imbalanciert. So fungieren sie als Entwicklungsmotor. Im Miteinander der Energien besteht die Balance. Damit der Mensch seinen Reichtum erkennt, muss er stückweise jede Energie aus dem Wesenstern in die Aura projizieren, um sie dann mit seinen Sinnesorganen, über die Kommunikation mit anderen Lebewesen (Spiegelgesetz) zu erfahren. Dabei kommt es auch zu den üblichen schmerzlichen Emotionen. Wenn diese zu unerträglich erscheinen, werden Energieanteile (Emotionsanteile) aus der Aura abgespalten und als "unvollständige Teilenergie" oder "unvollständige Lebewesen" ins Universum entlassen. Allerdings entlassen an der "langen Gummileine", denn diese Energien kommen nach dem Resonanzgesetzt (je nach Art ihrer Schwingung) mit unterschiedlichen Zeitachsen periodisch zurück, und veranlassen dann im täglichen Leben einen neuen Kontakt mit der resonierenden Emotion. Oft wird diese Energie daraufhin wieder abgelehnt und ausgegliedert. Bei der Rückkehr unter Ablehnungsbedingungen und inkompletter Blockadesituation entsteht ein Schaden in unserem Energiefeld, das Auraloch wird größer. Bei jeder nächsten Rückkehr der inkompletten emotionalen Energie, erfolgt die Resonanz, häufig mit einer spürbaren Emotion im Alltagsleben. Dabei kann der Stresscharakter der Wahrnehmung zunehmen. "Was man nicht sehen will", wird einem nach dem Spiegelgesetz mit immer größerer Heftigkeit vor die Augen gesetzt. Manche Emotions-Energien haben eine große Wellenlänge und kehren nur in großen Abständen zu uns zurück (z.T. auch nur 1x im Leben, oder in vermuteten noch größeren Zeitachsen der Seelenreifung).

Sind sehr viele emotionale Imbalancen entstanden, könnte das rasche parallele Eintreffen von inkompletten Emotionsenergien unsere Antwortbereitschaft überschreiten, so dass wir akut dekompensieren würden. Auch aus diesem Grund entstehen Blockaden, damit bestimmte Energien, die wir von unserer Entwicklung aktuell noch nicht reintegrieren können, vor ihrem Einschlagen in die Aura ausgebremst werden. Im Wachstumsprozess der Seele lockern sich Blockaden, um mit ihrer Auflösung neue Reifungsschritte zu gewähren. Werden diese gelockerten Blockaden nicht aufgelöst, sondern bleiben sie weiter bestehen, verhindern sie die Tiefe der Erfahrung, so dass man sich mit der imbalancierten Emotion nur in einem bestimmtem Maß auseinandersetzen kann.

Für den Therapiefortschritt ist das stückweise lösen solcher gelockerten Blockaden die Voraussetzung. Man kann jedoch meist nur so weit therapieren und Blockaden lösen, wie man im eignen clearing-Prozess fortgeschritten ist und gemeinsam fortzuschreiten vermag. Durch die Behandlung des Klienten erfahren Klient und Therapeut die gleichen Wachstumsschritte und Reifungsprozesse. Damit ist jede von uns verschenkte Therapie - auch ein Geschenk an uns selbst. Bei einer Zäsur in der Therapie können wir bis zur nächsten therapeutischen Sitzung durch die bewusste und energetische Auseinandersetzung mit dem Thema voranschreiten. Aus den während der aura-kinesiologischen Behandlung gewonnenen Einsichten, in Form von inneren Bildern oder Gedanken entstehen durch gemeinsame Deutung von Klient und Therapeut im heutigen Tagesbewusstsein akzeptierte Aussagen in Form von Sätzen.

Zur tiefen Auseinandersetzung mit diesen so gewonnenen Sätzen erhält der Klient eine Hausaufgabe. Dabei führt er täglich, in einer ungestörten Zeit der inneren Besinnung, ein sanftes Klopfen an bestimmten Körperstellen aus und nennt sich dabei diese Sätze selbst. Diese Körper-Klopfpunkte, über die eine Verbindung zum Mentalfeld hergestellt wird (Mentalfeldtherapie MFT nach Dr. Klinghardt) werden dem Klienten gezeigt. Dem Klient und dem Therapeut, wird durch stückweise Öffnung des Tagesbewusstseins in höhere Bewusstseinsfelder Heilung geschenkt.

Haben wir die Trinitätsbalance (Einsicht in die Einheit) erlangt, kann die Transformation von Nacht- in Lichtenergie erfolgen. Dann haben auch die zeitweiligen "Hausaufgaben" wie das MFT-Klopfen ihre Wirkung auf den Therapiefortschritt erzielt und brauchen nicht weiter fortgesetzt werden.

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