Grüne Smoothies

Wie Gesundheit gut schmeckt

Die Blätter der Möhre sind gesünder als ihre Wurzel, auch die Blätter der Roten Beete.

Innerhalb von 3,5 Monaten ist eine 4-köpfige chronisch kranke, unheilbare Familie wieder völlig gesund! Da wollte ich mehr wissen und las den ganzen Artikel in der Zeitschrift „mehr wissen – besser leben“. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich das Grünzeug gerne essen könnte. Möhren ja, aber der Rest?

Interessant ist allerdings, dass in den Blättern der Roten Beete ca. 117 mg Calzium enthalten sind und in der wohlschmeckenden Knolle nur 17 mg. Beim Magnesium sind es 70 zu 23 mg und beim Eisen 2,57 zu 0,8 mg. 30 mg Vitamin C sind in den Blättern und nur 4,9 mg in der Knolle und 400 mg Kalzium in den Blättern aber nur 0,2 mg in der Knolle.

Frau Victoria Boutenko fand eine Lösung. Da keiner aus der Familie auf täglich Grünzeug aus war, erst recht nicht auf das Blattwerk, erfand sie den „Grünen Smoothie“. Dies sind Mixgetränke aus ganzen pürierten Früchten mit grünem Blattgemüse, Salate, Kräuter und Wildpflanzen.

In der Zeitschrift „mehr wissen – besser leben“, die ich gestern als Leseprobe erhielt, ist der ganze Artikel veröffentlicht und sind ein paar Rezepte enthalten. Alle Infos die ihr braucht, um das nach zumachen.

An dieser Stelle vielen Dank an Sabine und Michael Kent für die Leseprobe!

Morgen geht es los. Die eigenen Mixgetränke werden erstellt und was dann so passiert, werde ich hier veröffentlichen, natürlich mit den dazugehörigen Rezepten.

Diese Leseprobe und andere interessante Hefte könnt ihr bestellen unter: http://www.sabinehinz.de
Die Originalseite der Familie Victoria Boutenko findet ihr unter: http://www.rawfamily.com leider alles in Englisch, aber mit viel mehr Rezepte.

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