Aufopfern

Menschen, die sich für andere aufopfern, gehen leer aus.

Gehörst du auch zu den Menschen, die viel für andere getan haben und tun? Liegt dir das Wohlergehen deines Kindes oder deines Partners oder deiner Eltern mehr am Herzen als dein eigenes Wohlergehen? Frage dich ehrlich: Wie viel tue ich für andere und wie viel tue ich für mich selbst in meinem Leben?

Und wenn ich für andere tätig bin, wie fühle ich mich dabei? Erfüllt mich das wirklich mit großer Freude und geht es mir gut dabei? Erfüllt mich das Beschenken anderer oder mein Dienen selbst mit Freude oder tue ich es "um ... zu"? Verbinde ich es mit Erwartungen?

Was genau erwarte ich von anderen für meinen Einsatz für sie? Erwarte ich nicht einmal, dass sie sich bei mir bedanken? Erhoffe ich vielleicht von meinen Kindern, dass sie später einmal für mich da sind?

Robert Betz

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